Wozu und weshalb?

Das Ziel jeder Beratung im Schulpsychologischen Dienst ist es, gemeinsam eine problematische Situation zu verändern.
Die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen lenken und unterstützen den Prozess der Suche nach hilfreichen Lösungen.
Dieser Prozess bringt mit sich, dass Entscheidungen getroffen werden. Lösungen werden mit allen Beteiligten soweit wie möglich gemeinsam entworfen und umgesetzt. Der weitere Verlauf wird begleitet und wenn nötig werden zusammen getroffene Entscheidungen angepasst.
Eine Schulpsychologische Beratung beinhaltet oftmals eine testpsychologische Diagnostik. Daraus kann der Bedarf weiterer Massnahmen erkennbar werden:
  • Pädagogische Massnahmen wie Integrative Förderung (IF)
  • Schultherapeutische Massnahmen wie Psychomotoriktherapie und Logopädietherapie
  • Sonderschulbedarf
  • Kontakte zu medizinischen Fachpersonen für weitere Abklärungen
  • Erziehungsberatung
  • Psychologische oder psychotherapeutische Massnahmen wie Familientherapie, Psychotherapie für das Kind, eine psychologische Begleitung des Kindes oder des ganzen Systems durch die Schulpsychologin/ den Schulpsychologen usw.
  • Überweisung an die Jugend- und Familienberatung oder vormundschaftliche Massnahmen